In
diesem Blogeintrag möchte ich euch die am häufigsten gestellte Frage
zum Thema Rauchshootings beantworten: Brauche ich eine Genehmigung?
So langsam ist meine Shootingserie mit den Rauchpatronen komplett und auch sonst habe ich fast alle Ideen, die ich mit diesen kleinen rauchenden Dinger hatte umgesetzt. Es scheint mir als wäre es bald Zeit, etwas Neues zu finden, mit dem sich Shootings gestalten lassen.
Es gibt Tage, da stelle ich mir selbst die Frage: " Wo möchte ich irgendwann hin?". Die Frage bezieht sich dann nicht auf einen bestimmten Ort, sondern mehr auf ein Ziel. Ein Ziel für meine Fotografie. Wo soll es hingehen?
Ein Rauchshooting ist meiner Meinung nach an sich schon ein etwas komplitzierteres Shooting. Es kommt darauf an in einer kurzen Zeit relativ viel zu probieren und zu versuchen. Während die Rauchpatrone brennt bzw. raucht tickt die Zeit mehr oder weniger mit. Neunzig Sekunden sind einfach nicht besonders lang.
Das Jahr neigt sich so langsam dem Ende zu und es bietet sich quasi an, den ein oder anderen zusammenfassenden Blogeintrag zu formulieren. Es gibt viele Fotografen, die nehmen sich zu Beginn eines Jahres ein Projekt vor. Häufig ein Projekt, welches sich über die nächsten 365 Tage erstreckt.
In diesem Jahr habe ich mich fototechnisch und auch farblich wirklich ein bisschen ausgetobt. Ich habe insgesamt über zehn Shootings umgesetzt bei denen die Haarfarbe zur Rauchfarbe passt und insgesamt acht Glitzershootings bei denen Haarfabarbe und Glitzer miteinander harmonierten.
Dieses Rauchshooting ist bei mir das erste seiner Art gewesen. Zum ersten mal habe ich versucht Teilakt mit Rauch zu kombinieren und trotz einiger Schwierigkeiten mit dem Wind, bin ich mit dem Ergebnis ziemlich zufrieden.
Morgen ist der erste Advent, was offiziell bedeutet, dass die Weihnachtszeit anfängt. Ich persönlich bin ja irgendwie ein Fan von Weihnachten und ganz besonders von der Zeit davor. Ich finde, es liegt dann häufig eine gewisse Grundfreude in der Luft.