Vor einer ganzen Weile schon ist mir etwas aufgefallen, was ich persönlich ganz gerne als "Waldphänomen" bezeichne. Immer wenn man im Wal dunterwegs ist und einem ein Spaziergänger entgegen kommt grüßt dieser einen.
Wenn ich das Wort "Junggesellinnenabschied" höre denke ich als aller erstes an eine Braut in Spe verkleidet in einem mehr oder weniger peinlichen Kostüm. In meiner Vorstellung trägt die Braut dann einen Bauchladen voll Kleinigkeiten, die sie zu verkaufen hat, vor sich her. Und ganz klischeehaft sind natürlich alle ordentlich beschwipst.
Nach meinem ersten Rauchshooting (hier) bin ich irgendwie ein wenig auf den Geschmack gekommen. Also war es eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis das zweite Shooting dieser Art anstand. Nachdem ich beim ersten Rauchshooting einige Schwierigkeiten mit den kleinen Patronen hatte, habe ich für dieses Shooting die Patronen in einer Nummer größer bestellt. Der Unterschied ist auf jeden Fall deutlich sichtbar. Nicht nur weil die Patrone an sich schon ein Stück größer ist sondern, weil einfach mehr Rauch rauskommt, was ja das Ziel der Sache war.
Heute ist es mal wieder Zeit für einen kleinen Making Of / Outtake Blogeintrag.
Das aktuelle Wetter draußen ist ja leider nicht besonders einladend für ein Outdoorshooting. Deswegen habe ich mir ein paar Möglichkeiten bzw. Tipps überlegt, wie sich ein Outdoorshooting auch in der kalten Jahreszeit gut umsetzen lässt.