Ich bezeichne mich selbst immer wieder gern als Outdoor
Fotografin. Einfach auch dem Grund, weil ich keine Studioräumlichkeiten habe,
nicht mit Blitzanlagen arbeite und meine Shootings in der Regel alle unter
freiem Himmel stattfinden.
Bereits im letzten Dezember hatte ich die Idee einen kleinen
Versuch zu starten. Um meine eigene Arbeit mit Menschen und ganz besonders den
Umgang mit Ihnen einmal auf den Prüfstand zu stellen und gegebenenfalls zu
verbessern, wollte ich gerne einmal die Seiten wechseln und mich selbst vor die
Kamera trauen.
Dieses Rauchshooting, war ein Shooting mit ganz besonderen Tücken. Während wir bei den ersten Rauchsootings (hier, hier und hier) "nur" damit zu kämpfen hatten, das man Rauch und Gesicht gleichermaßen gut erkennt, hatten wir bei diesem Shooting ein ganz anderes Problem.
Was soll ich euch sagen? Ich habe ja generell ganz besonders großen Gefallen daran gefunden, Shootings etwas ausgefallener zu gestalten, als gewöhnlich. Aber ganz besonders angetan haben es mir die Rauchpatronen.